437: Tapetenwechsel

Erik ist zu Gast im Podcast und berichtet von seiner "Workation" auf Teneriffa und seinen Erfahrungen mit dem Berliner Flughafen. In diesem Zusammenhang erklären wir, was der Begriff "Tapetenwechsel" im übertragenen Sinne bedeutet. Außerdem sprechen wir über Musik auf Schallplatten, analysieren "Da-Wörter" ("darauf" / "drauf" / "dadrauf") und erklären den Unterschied zwischen einer Kneipe und einer Gaststätte.


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Follow-up: Zahlen


Das nervt: BER & Billigflieger


Das ist schön: Workation auf Teneriffa


Ausdruck der Woche: Tapetenwechsel


Eure Fragen

  • Viktor aus Russland fragt: Gibt es Unterschiede bei Da-Wörtern, zum Beispiel "darin", "drin" und "dadrin"?
  • Tanja fragt: Was ist der Unterschied zwischen einer Kneipe und einer Gaststätte?
  • Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken.


Wichtige Vokabeln in dieser Episode

  • zuckersüß: sehr süß, oft im übertragenen Sinne verwendet, um etwas Niedliches oder Entzückendes zu beschreiben
  • die Beinfreiheit: der verfügbare Raum für die Beine, besonders wichtig bei Sitzgelegenheiten wie im Flugzeug oder Auto
  • die Sicherheitskontrolle: eine Überprüfung, besonders an Flughäfen, um die Sicherheit zu gewährleisten
  • der Billigflieger: eine Fluggesellschaft, die Flüge zu sehr niedrigen Preisen anbietet
  • der Tapetenwechsel: umgangssprachlich für eine Veränderung der Umgebung oder Routine, um Frische oder neue Perspektiven zu gewinnen
  • der Plattenspieler: ein Gerät zum Abspielen von Schallplatten
  • die Gaststätte: ein Lokal, das Getränke und oft auch Speisen anbietet; ähnlich einem Restaurant, aber meist weniger formell



Transkript

Intro

Erik:
[0:15] Hallo, Manuel.

Manuel:
[0:17] Hallo, Erik. Schön, dass du mal wieder bei uns im Podcast bist.

Erik:
[0:22] Ja, ich freue mich auch. Lange ist es her.

Manuel:
[0:25] Lange ist es her. Erik, du bist der Didakt im Easy German Team.

Erik:
[0:29] Richtig.

Manuel:
[0:29] Frisch zurück aus deinem Urlaub — darüber sprechen wir gleich noch — und meistens zuständig für die Deutschfragen und Sprachfragen hier im Podcast und generell in unserem Team. Hast du das übrigens gehört? Cari hat letztens erzählt, dass sie, wenn sie dir eine Slack-Nachricht schreibt, sie ganz besonders auf Kommasetzung achtet und bei allen anderen nicht, weil sie Angst vor deinem Feedback hat.

Erik:
[0:54] Echt jetzt? (Ja.) Wow. Ja, ich habe kürzlich mal von ihr einen Text korrigiert und da sind mir einige Ungereimtheiten in Bezug auf die Kommasetzung aufgefallen.

Manuel:
[1:02] Das hat sie erzählt. Ich glaube, das war schwierig für sie.

Erik:
[1:07] Ja, gut. Üben, üben, üben, ne? Dann wird das schon.

Follow-up: Zahlen

Manuel:
[1:15] Wir haben viele Themen heute mitgebracht, aber wir starten mit einem kleinen Follow-up zum Thema Zahlen. Cari und ich haben nämlich über Eigenheiten der deutschen Sprache letztens gesprochen und unter anderem darüber gesprochen, dass im Deutschen die Zahlen ein bisschen kompliziert sind, weil man eben nicht wie auf Englisch "four hundred thirty-five" sagt, sondern "vierhundertfünfunddreißig". Also man springt nach hinten. Dann haben wir als Beispiel einer Sprache, die es noch komplizierter macht, Französisch genannt, weil dort ja gerechnet wird. Zum Beispiel, wir hatten das Beispiel achtzig. Kennst du achtzig auf Französisch?

Erik:
[2:03] Quatre-vingts.

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