637: Credits to the Germans
Cari und Janusz sind inzwischen in Sydney und erzählen von ihren ersten Tagen in Australien. In den USA geht das Konzept des Lüftens viral. In "eine schwierige Entscheidung" sprechen wir über ein virales AI-Cover eines Stromae-Liedes. Ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz bei kreativer Arbeit gut oder schlecht? Zum Abschluss erzählt Cari von einer Begegnung mit zwei Menschen aus der Easy German Community, die eine besondere Tour durch Berlin gemacht haben…
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Das ist interessant: House Burping
- NBC News on Instagram: "House burping" is a fast-growing trend (Instagram)
- Apple News on Instagram: "It's called 'lüften' in Germany (Instagram)
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Eine schwierige Entscheidung: AI-Cover geht viral
- Stromae: Papaoutai (YouTube)
- Mikeeysmind, Chill77, Unjaps: Papaoutai (Afro Soul AI Version) (YouTube)
- Arsene Mukendi: Playback on the Afro Soul (AI Version) (Instagram)
- Nicole Martinez: Papaoutai (Setswana version) (Instagram)
- Rosalie Elliott: Am I Allowed to Love This? First Time Hearing Papaoutai (YouTube)
- Samuraiguitarist: The biggest song in the world is AI....wtf!? (YouTube)
- Everything is a Remix
Transkript
Intro: Cari und Janusz in Australien
Cari:
[0:15] Hallihallo, willkommen zurück.
Manuel:
[0:17] Good Morning. Wie sagt man …? Ich kann leider keinen australischen Akzent, aber ich liebe ihn. Kannst du ihn ein bisschen? Nein.
Cari:
[0:24] Nein, ich weiß auch nicht, wie der klingt. Aber ich habe gehört, dass er schön sein soll.
Manuel:
[0:31] Ja, es ist einer meiner größten Wünsche im Leben, dass ich Dialekte nachmachen kann. Mindestens auf Deutsch, idealerweise noch auf Englisch.
Cari:
[0:39] Was kannst du denn auf Deutsch machen?
Manuel:
[0:41] Auch keine, ich kann auch … so ein bisschen berlinern kann ich wohl, aber auch nicht wirklich.
Cari:
[0:47] Ja.
Manuel:
[0:48] Ja, Australien, ihr seid in Australien. Erzähl mal.
Cari:
[0:51] Richtig, wir sind seit drei Tagen in Australien. Ich bin noch ein bisschen verschnupft, wie du vielleicht hörst. Deswegen haben wir auch noch gar nicht so viel gemacht. Und ich habe … ja, wir haben bisher viel geschlafen und den Strand erkundet. Wir wohnen nämlich am Strand fast, also fünf Minuten vom Strand. Dann habe ich die Drohne getestet und viel mit dir darüber gesprochen, dass da etwas kaputt ist. Und heute haben wir ein Video gedreht mit einem sehr, sehr lieben Zuhörer namens Lachlan, der siebzehn Jahre alt ist und schon fließend Deutsch spricht, in der Schule gelernt.
Manuel:
[1:34] Wow. Da habt ihr ja schon viel erlebt in euren ersten Tagen.
Cari:
[1:39] Ich habe das Gefühl, wir haben noch nicht so viel erlebt, aber eigentlich schon. Heute sind wir die ganze Zeit durch die Stadt gefahren. Es ist wirklich krass. Also, es gibt viele Sachen …
Manuel:
[1:51] Welche Stadt denn?
Cari:
[1:51] Ach so.
Manuel:
[1:51] Du hast noch gar nicht erwähnt, wo ihr seid.
Cari:
[1:53] Weißt du nicht, wo wir sind?
Manuel:
[1:55] Ich weiß, wo ihr seid, aber unsere Hörer*innen wissen es ja vielleicht nicht.
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