8: Die Welt in 100 Jahren

easygerman.fm/8Wir schauen in die Zukunft und überlegen, ob es in hundert Jahren noch DVDs, XXL-Schnitzel oder Strohhalme geben wird—wenn uns die künstliche Intelligenz bis dahin nicht sowieso alle getötet hat. Außerdem muntert Manuel dazu auf, öfter mal das Wort "quasi" zu benutzen und Cari hat eine dazu passende Lied-Empfehlung parat.


Intro


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Thema der Woche: Dinge, die es in 100 Jahren nicht mehr gibt


Ausdruck der Woche: Quasi


Das nervt: Fußgänger auf Radwegen


Das ist schön: Hafermilch


Empfehlungen der Woche


Lied der Woche: Quasi


Eure Fragen

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Transkript

Intro

Cari:
[0:15] Hallo und herzlich willkommen zurück beim Easy German Podcast! Willkommen bei Manuel und [Cari.] Wir freuen uns auch euch diese Woche wieder begrüßen zu dürfen und wir haben viele tolle Themen vorbereitet.

Manuel:
[0:32] Haben wir das? [Ja.] Du hast vor allen Dingen ein Thema vorbereitet, das sehr—wie soll ich sagen—also interessant klingt.

Cari:
[0:45] Richtig. Unser Thema der Woche ist die amerikanische Außenpolitik.

Manuel:
[0:50] Nein.

Cari:
[0:52] Kleiner Scherz, Manuel. Ich wollte dich ein bisschen, ich wollte mal gucken, wie du reagierst. Hat ja ganz gut geklappt. [Ja.]

Thema der Woche: Dinge, die es in 100 Jahren nicht mehr gibt

Cari:
[1:04] Also unser Thema der Woche heute ist etwas, was mich schon lange fasziniert und zwar das Thema heißt: "Dinge, die es in hundert Jahren nicht mehr gibt" Und das ist tatsächlich etwas, was ich mich öfter im Alltag frage. Also es gibt manchmal Szenen, wo ich etwas mache oder etwas benutze und denke: Das ist jetzt schon eine Technologie von gestern.

Manuel:
[1:31] Wie zum Beispiel?

Cari:
[1:32] Wie zum Beispiel: Auto fahren. Selber Auto fahren ist etwas, wo ich mir immer wieder klar werde… also ich denke jetzt schon in die Zukunft und denke: Das was ich jetzt mache, das sollte eine Maschine machen und ich bin nicht gut genug dafür. Und ich bin schon jemand der gerne eigentlich, also ich fahre gerne Auto, ich fahr auch konzentriert und ich glaube auch, dass ich eine gute Autofahrerin bin. Trotzdem denke ich die ganze Zeit, wenn ich jetzt nicht aufpasse, bin ich tot. Oder wenn der neben mir nicht aufpasst, bin ich tot. Und warum werde ich nicht einfach von einer Maschine gefahren, die dafür ausgebildet ist?

Manuel:
[2:07] Ja. Und vor allen Dingen ist, ja, nicht nur hat man ja diese Verantwortung für sich selbst und für sein anderes Leben, für sein eigenes Leben, sondern für das von den anderen Menschen, den anderen Autofahrern, den anderen Fußgängern und Fahrradfahrern und mir kommt das auch ziemlich irrsinnig vor, dass wir ein System haben, wo jeder, der einen Führerschein mal gemacht hat, zwei Tonnen Stahl unterm Arsch hat und die einfach durch die Welt fahren kann. Und das ist so viel Verantwortung und ich meine, es passiert ja sehr viel, es passieren ja sehr viele Unfälle und es sterben ja wirklich sehr viele Menschen, aber im Großen und Ganzen muss ich sagen, bin ich eigentlich überrascht, wie gut dieses System doch noch funktioniert, also wie wenig dann doch eigentlich noch schief geht.

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